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Die Küche Äquatorialguineas ist stark durch Einflüsse der portugiesischen , spanischen , aber auch arabischen Küche geprägt. Zutaten wie Erdnüsse, Yamswurzel, Okraschoten, Reis, und, bedingt durch die Küstenlage, Fisch und generell Meeresfrüchte sind Grundbestandteile der Küche Äquatorialguineas und zeigen die Verbindung zur afrikanischen Küche. Ebenso essentiell sind Gewürze wie Chili oder Bitterspinat und frisches Obst wie Bananen, Mango oder Ananas. Das wichtigste Grundnahrungsmittel stellt allerdings, wie in anderen afrikanischen Ländern auch, Kassava bzw. Maniok dar, der aufgrund seines hohen Stärke- und damit Energiegehalts die Basis der täglichen Ernährung bildet.
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Die Küche des Tschad ist im Allgemeinen an die französische Küche sowie
an die afrikanische Küche angelehnt. Das heißt, dass es eine klassische
Küche des Tschad nicht in dieser Form gibt, was auch zum Teil auf die
Kolonialgeschichte des Landes zurückzuführen ist.
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Die Küche des zentralafrikanischen Staates Gabun ist geprägt von Reis,
Maniok und Yams. Dazu kommen Fisch und Meeresfrüchte aus dem Atlantik
und reichlich tropische Früchte aus den tropischen Wäldern, die Gabun
zu 80% bedecken. In Gabun werden auch häufig Antilopen und Wildschweine
zubereitet, die man mit scharfen Saucen serviert.
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