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Bangladesch zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Der Küche des Landes ist davon aber wenig anzumerken.
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Die Küche des kleinen Königreiches im Himalaya ist einfach aber schmackhaft. Weißer (Ja Chum) und der etwas nussiger schmeckende rote Reis (Eue Chum)
bildet das Grundnahrungsmittel in Bhutan. In höheren Lagen wird Weizen
angebaut. Ein Großteil der bhutanischen Bevölkerung ist buddistisch.
Daher sind die meisten der bhutanischen Gerichte vegetarisch. Kommt
doch einmal Fleisch auf den Tisch ist dies vor allem Yak. Von den
zotteligen Himalaya-Rind wird in Bhutan alles verarbeitet, sogar die
Haut wird als Snack zubereitet. Neben Yak kommt auch Rind- und
Schweinefleisch auf den Tisch.
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Die Küche der Malediven ist fast ausschließlich von Fisch und
Meeresfrüchten geprägt. Diese werden oft scharf oder als Curries
zubereitet. Neben Fisch wie Makrele, Thunfisch, Bonito, Seezunge,
Tintenfisch und Red Snapper gibt es auf den Malediven nur wenige
Lebensmittel wie Kokosnüsse, Eier, Bananen, Papayas und Hühner in
ausreichender Menge. Alles andere muss für viel Geld importiert werden.
Dementsprechend teuer sind viele Lebensmittel auf den Malediven.
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Der Begriff "indische Küche" ist irreführend, denn strengenommen gibt es die
indische Küche nicht. Was man heute gemeinhin als indische Küche
bezeichnet ist eigentlich eine große Zahl verschiedener Küchen, die es
auf dem indischen Subkontinent gibt, die jede ihre eigenen sozialen,
kulturellen und religiösen Einflüsse haben und dementsprechend eigene
Kochtraditionen und Gerichte hervorbringen.
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Die Küche Nepals ist tibetisch, indisch und chinesisch geprägt wobei
in den Bergregionen Nepals hauptsächlich tibetische, in Kathamdnu und
Pokara hauptsächlich chninesische bzw. internationale und im Süden des
Landes indische Einflüsse vorherrschen. Die nepalesische Küche ist
einfach aber meist raffiniert mit Ingwer, Knoblauch, Koriander,
Pfeffer, Cumin, Chili, Senföl und -körnern, Ghee
(zerlassene Butter) und Yak-Butter gewürzt. Im rauhen Klima Nepals
wachsen lediglich eher anspruchslose Pflanzen wie Rei, Linsen, Weizen,
Mais und Kartoffeln.
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Die Küche Pakistans ist eng mit der nordindischen Küche verwandt,
unterscheidet sich jedoch deutlich in den verschiedenen pakistanischen
Regionen. Die Regionalküche der Provinz Sindh im Südwesten und von
großen Teilen der Provinz Panjab im Westen Pakistans ist sehr scharf.
Dagegen ist die Regionalküche der Nordwestprovinz und der Nordgebiete
kaum scharf gewürzt und es wird auch mehr Brot gegessen. In Pakistan
wird deutlich mehr Fleisch gegessen als in Indien , da die Mehrheit der
Pakistanis moslemischen Glaubens ist, der weit weniger strenge
Vorschriften in Sachen Fleischgenuss hat als der in Indien
vorherrschende Buddhismus. Außerdem finden sich in der pakistanischen
Küche auch starke Einflüsse anderer Küchen aus Vorderasien und Zentralasien
wie Persien und Afghanistan .
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