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Dänemark ist ringsum von Meer umgeben. Es ist daher nicht
verwunderlich, dass vor allem Seefisch wie Hering, Scholle oder Dorsch
die dänische Küche prägen. Daneben kommen auch Süßwasserfische wie
Lachs oder Aal auf den Tisch. Neben Fisch kommt oft Schweinefleisch und
Geflügel auf den Tisch. Dies wird häufig gekocht und in dicken Soßen
mit Kartoffeln serviert.
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Die Shetlandinseln liegen 180km vor der Nordostküste Schottlands
zwischen Norwegen und Island . Die Inselgruppe der Shetlands besteht aus
über 100 Inseln, von denen aber nur 15 bewohnt sind. Obwohl heute zu
Schottland und damit zum Vereinigten Königreich gehörend, waren die
Shetlands 650 Jahre lang Teil Skandinaviens, was sich auf Kultur und
Küchentradition niederschlägt.
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Trotz der Bemühungen von Jamie Oliver und anderer bekannten englischen
Gourmet- und TV-Köche steht die englische Küche immer noch in dem Ruf,
langweilig und fade zu sein mit zerkochten Gemüse und gekochtem Lamm
mit Minzsoße. Dieser Ruf kommt nicht von ungefähr und ist sicher zum
Teil berechtigt. Abseits der Spitzenrestaurants steht es in vielen
englischen Küchen nämlich immer noch nicht zum besten. Matschig
zerkochtes Gemüse, wenig gewürzte Braten und Kartoffeln als Beilage
dominieren noch immer vielerorts die englische Küche. Der schlechte Ruf
der englischen Küche kommt also nicht von ungefähr.
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Im Laufe der Jahrhunderte wurde Estland von Schweden, Dänen, Deutschen
und Russen beherrscht. Daher ist die estnische Küche eine Küche mit
skandinavischen , russischen und deutschen Einflüssen .
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Die finnische Küche gilt als geradlinig, schnörkellos und
naturverbunden. Die Hauptzutaten für die finnische Küche kommen aus dem
finnischen Wäldern wie Elch und Bär, Pfifferlinge und Steinpilze. Auch
Beern wie Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren, Walderdbeeren.
Moosbeeren und Preiselbeeren sowie die arktische Moltebeeren findet man
in den finnischen Wäldern und in vielen Gerichten der finnischen
Gerichte. Die Beeren werden auch zu Marmelade verkocht und bilden in
den langen dunklen Wintermonaten, in denen man in Finnland kein
einheimisches frisches Obst und Gemüse bekommen kann, eine wichtige
Vitaminquelle.
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Die traditionelle irische Küche ist eher rustikal und einfach.
Hauptzutaten sind Kohl und Kartoffeln, die oft zu Eintöpfen,
sogenannten "Stews" verkocht werden. Hammel und Lamm sind sehr beliebt in Irland. Auch sie werden oft zu Stews und zu Fleischpasteten, sogenannten "Pies"
zubereitet. Daneben spielen frische Fische und Meeresfrüchte wie Lachs,
Heringe, Austern, Venusmuscheln, Jakobsmuscheln, Hummer, Krabben aus
der irischen See, dem Atlantik und den zahlreichen Flüssen und Seen
Irlands bilden eine wichtige Grundlage der irischen Küche.
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Island gilt nicht gerade als das Paradies für Feinschmecker. Bei vielen
Gourmets gilt die isländische Küche gar als eklig und grässlich und in
der Tat gibt es isländische Spezialitäten, die eher einer Mutprobe denn
einem Gaumenschmaus ähneln. Um isländische Spezialitäten wie Hákarl (fermentierter und stark nach Ammoniak riechender Grönlandhai) oder Svíð
(Schwarzgesengter Schafskopf, dessen Augäpfel als besondere Delikatesse
gelten) zu mögen, muss man wohl entweder Isländer oder besonders
unerschrocken sein.
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Die Küche Lettlands ist vor allem von der russischen und der deutschen Küche beeinflusst. Man findet aber auch polnische Einflüsse in der
lettischen Küche. Grundzutaten der lettischen Küche sind vor allem
regionale Agrarprodukte wie Kartoffeln Weizen, Gerste, Kohl, Zwiebeln,
Eier und Schweinefleisch. Auch Fische und Meeresfrüchte aus der Ostsee
sind Zutaten, die häufig in lettischen Gerichten zu finden sind. Beeren
und Pilze werden gerne zur Saison gesammelt. Aus den Beeren werden
häufig Marmelade und Konfitüren für den Winter gekocht. Auch anderes
Gemüse wird häufig für den Winter eingekocht oder auf andere Art
haltbar gemacht.
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Die litauische Küche ist einfach aber schmackhaft. Hauptzutaten der
litauischen Küche sind, was Feld, Wald und Acker hergeben: Kartoffeln,
Gerste, Roggen, Rote Beete, Pilze und Beeren. Auch Milch und
Milchprodukte bilden einen wichtigen Bestandteil der litauischen Küche.
Schweinefleisch ist besonders beliebt. Aber auch Rindfleisch kommt
häufig in litauische Töpfe und Pfannen.
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Obwohl norwegische Profiköche schon lange zur internationalen Spitze
gehören und Preis um Preis bei Kochwettbewerben einheimsen ist die
norwegische Küche außerhalb Norwegens immer noch beinahe unbekannt.
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Die schottische Küche genießt, im Gegensatz bspw. zur englischen Küche ,
einen guten Ruf. Dieser gute Ruf der Küche Schottlands liegt zum großen
Teil an der Vielfalt der verwendeten Produkte und Lebensmittel.
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Wie die Küche seiner skandinavischen Nachbarn Finnland und Norwegen ist
die schwedische Küche eher ländlich und deftig. Fisch und Meeresfrüchte
bilden die Hauptzutaten aber auch Hackfleisch und Wild, besonders
Rentier- und Elchfleisch sind beliebt in Schweden.
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Aufgrund der bereits Jahrhunderte dauernden Herrschaft der Engländer
über Wales sind sich die walisische Küche und die englische Küche sehr
ähnlich.
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