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In Argentinien haben sich viele Einwanderer aus Europa niedergelassen,
die ihre Speisen und Rezepte mitgebracht haben. Die argentinische Küche
ist daher stark europäisch geprägt. Besonders deutlich lassen sich
Spuren der italienischen und der spanischen Küche erkennen. Man findet
bspw. Pasta in allen Variationen in Argentinien. Auch eine
argentinische Variante der Pizza, mit sehr dickem Boden und reichlich
belegt, hat sich entwickelt. Eine beliebte argentinische
Zwischenmahlzeit, die Picada, ähnelt den spanischen Tapas.
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Die bolivianische Küche zeigt Einflüsse der bolivianischen Inkas, der
kreolischen Küche und der südamerikanischen Küche aber auch deutliche
Einflüsse europäischer Küchen, wie der deutschen , der italienischen und
der spanischen Küche .
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Das fünftgrößte Land der Erde hat natürlich keine einheitliche Küche,
sondern viele verschiedene unterschiedliche Regionalküchen, die
einerseits von der geographischen und klimatischen andererseits von den
verschiedenen Einwanderern, die diese Gebiete besiedelt haben, geprägt
sind.
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Nicht weniger als sechs verschiedene Nationalküchen haben ihre Spuren
in der chilenischen Küche hinterlassen: Die Küche der eingeborenen
Indianer, die spanische Küche , die deutsche Küche , die französische
Küche , die italienische Küche und die englische Küche. Das und die
Tatsache, dass im langgestreckten Chile fast alle Klimazonen der Erde
vorhanden sind und damit das Angebot an Lebensmitteln und Zutaten
entsprechend groß ist, macht die chilenische Küche zu einer der
abwechslungsreichsten und interessantesten Küchen Südamerikas.
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Die vielen verschiedenen Vegetations- und Klimazonen in Ecuador bringen
eine reichhaltige Auswahl an exotischen Früchten und viele verschiedene
Gemüsesorten hervor. Besonders erwähnenswert sind die zahllosen
Kartoffelsorten, die in Ecuador geerntet werden. Außerdem gibt es
reichlich frische und relativ preiswerte Fische und Meeresfrüchte. Als
Fleisch wird fast ausschließlich Rindfleisch und Geflügelfleisch
verwendet. Nur in der Sierra findet man auch Schweinefleisch.
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Guayana wird, obwohl auf dem südamerikanischen Kontinent gelegen,
aufgrund seiner Geschichte der Karibik zugezählt. Daher ist die
guyananische Küche eher mit der Küche der Karibik als mit der
südamerikanischen Küche verwandt. Guyana ist das einzige Land in
Südamerika, in dem Englisch gesprochen wird.
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Kolumbien ist zu mehr als der Hälfte mit tropischem Regenwald bedeckt
und gilt als das Land mit der größten Artenvielfalt pro Quadratmeter
der Welt. Diese ungeheure Auswahl schlägt sich natürlich auch in der
kolumbianischen Küche nieder, die von vielen als die beste Küche
Südamerikas bezeichnet wird.
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Wie die Küche des Nachbarn Argentien ist auch die Küche Paraguays ein
Paradies für Fleischesser. Fleisch ist eine der Grundzutaten der
paraguayanischen Küche. Daneben gibt es die auch für viele anderen
südamerikanischen Küchen typischen Zutaten wie Mais, Reis, Maniok,
Bohnen, Süßkartoffeln, Bananen, Kochbananen, Ananas und Mangos. Die
Küche Paraguays ist nicht sehr scharf.
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Die Küche Perus gilt für viele als die beste Küche Südamerikas und auch
international gehört die peruanische Küche mittlerweile zu den Shooting
Stars und Lieblingen von Gourmets. Die Londoner Zeitschrift The Economist zählt die peruanische Küche gar zu dem "Dutzend oder so der großen Küchen der Welt".
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Obwohl das kleine Land Surinam, welches sich an der Nordwestküste der
lateinamerikanischen Karibik befindet, nur knapp 500.000 Einwohner
zählt, ist die Bevölkerung ethnisch sehr heterogen. Sie setzt sich aus
Indianern, Kreolen , Indern , Indonesiern , Chinesen , Libanesen , Europäern
und Maroons, den Nachkommen entlaufener Sklaven, zusammen.
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Das Essen in
Uruguay findet zum überwiegenden Teil draußen statt. Die Einwohner Uruguays essen zum Frühstück und zu Mittag nur recht
wenig. Das Abendessen hat jedoch einen sehr gewichtigen Stellenwert bei
den meisten Uruguayern. Die uruguayische Küche ist stark europäisiert.
Sie hat starke Einflüsse von der spanischen (Meeresfrüchte) sowie der
italienischen (Pizza- und Pasta-)Küche erfahren.
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Die Küche in Venezuela ist recht scharf. Besonders für Europäer mit
kleineren Kindern empfiehlt sich daher ein wenig Vorsicht beim Genuss
der venezolansichen Küche.
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