Internationale Küchen und ihre Rezepte
Speisenart
Soto Ajam (Hühnersuppe)
Neulich stand ich im Supermarkt vor dem Suppenhuhn und hab kurz überlegt, ob ich mir das wirklich antue – so ein „Ganzes-Huhn-Projekt“ an einem normalen Wochentag. Dann hab ich an den Duft von Ingwer, Kurkuma und Zitronengras gedacht (und daran, dass Jonas bei „Suppe mit Mehr lesen!
Spinach Salad with Beetroots (Spinatsalat mit Roter Bete)
Im Glas mit eingelegter Roter Bete schwimmt immer ein Saft mit, den ich früher automatisch weggeschüttet habe. Irgendwann ist mir beim Aufräumen aufgefallen, wie absurd das eigentlich ist: Da steckt Farbe, Säure und ein bisschen Erdigkeit drin – also genau das, was einem Spinat-Rucola-Salat manchmal Mehr lesen!
Spinatpfannkuchen
Grün auf dem Teller, ganz selbstverständlich Spinatpfannkuchen habe ich zum ersten Mal in den Niederlanden gegessen, mittags, ohne große Ankündigung. Kein Restaurant, eher eine private Küche, Kinder rannten rein und raus, irgendwer deckte nebenbei den Tisch. Die Pfannkuchen kamen aus dem Ofen, grün gefüllt, leicht Mehr lesen!
Spinatstrudel
Neulich stand ich beim Einkaufen vorm TK-Regal und hab mich dabei ertappt, wie ich mit dem Blattspinat fast so diskutiert hab wie mit Jonas beim Zähneputzen: „Komm, das wird schon gut, du musst nur mit.“ Am Ende lagen gleich vier Packungen im Wagen – weil Mehr lesen!
Spinnen-Brötchen
Kleine Spinnen, große Wirkung Manchmal braucht es für Halloween gar keine großen Effekte. Keine Nebelmaschine, kein Kunstblut. Diese Spinnenbrötchen sind mir vor ein paar Jahren eher aus Verlegenheit entstanden. Es war spät, die Kinder wollten „noch was Gruseliges“, und im Kühlschrank stand ein Becher Fleischsalat. Mehr lesen!
Spongata (Weihnachtskuchen)
Im Zentrum der Spongata steht für mich eindeutig der Honig. Nicht als bloßes Süßungsmittel, sondern als tragende Zutat, die dem Kuchen seine Tiefe, seine Schwere und auch seine lange Haltbarkeit verleiht. Das ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, als ich die Füllung nach alter Mehr lesen!
Spreewälder Mohnpielen
Neulich stand ich abends in der Küche, eigentlich schon im „Nur-noch-Spülmaschine-und-dann-Feierabend“-Modus, da kam Jonas mit diesem Blick um die Ecke: „Mama, haben wir noch was Süßes?“ Und ich so innerlich: Klar, im Marketing nennt man das eine spontane Bedarfsweckung – in der Realität heißt es: Mehr lesen!
Bitte beachten Sie: Angezeigte Bilder und/oder Videos der Gerichte sind mit KI-generiert und können vom Aussehen des tatsächlich gekochten Gerichts abweichen.
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