Paprika-Monster

Inhalt
Im Oktober stehe ich im Supermarkt zwischen Kürbisdeko und ernsthaftem Angebot an Mini-Schokoriegeln – und nehme am Ende drei große Paprika mit, weil sie schon ohne viel Aufwand nach „Halloween“ aussehen. Das hier sind meine Paprika-Monster: knackig, vegetarisch, ein bisschen albern, aber auf die angenehme Art. Und ja, Erwachsene dürfen sowas genauso essen wie Kinder.
Warum Paprika als Monster erstaunlich gut funktioniert
Paprika sind praktisch: Sie sind stabil, haben eine natürliche „Kammer“ für Füllung und halten auch dann noch Form, wenn man vorne ein freches Maul reinschneidet. Rot, gelb, grün – das wirkt nebeneinander wie eine kleine, sehr essbare Farbpalette. Ich mag Snacks, die nach etwas aussehen, aber nicht nach Bastelprojekt schmecken.
Der Trick ist die Balance: Öffnung groß genug, damit man später wirklich reinbeißen kann. Und trotzdem nicht so groß, dass die Paprika instabil wird. Ich schneide lieber etwas vorsichtiger und erweitere dann, falls nötig.
Gesichter bauen: Augen, Zähne, Zunge – ohne Drama
Für die Augen nehme ich Käse in Scheiben und steche kleine Kreise aus. Ein Stück schwarze Olive in die Mitte, fertig. Befestigt wird das Ganze mit einem Klecks Frischkäse oder Hummus. Beides funktioniert, Hummus ist etwas herzhafter, Frischkäse etwas „cleaner“ im Geschmack.
Die Zähne sind nur kleine Käsedreiecke, die am inneren Rand der Öffnung kleben. Das sieht sofort nach Monster aus, selbst wenn es eher nach freundlichem Monster aussieht. Für die Zunge schneide ich eine Karottenscheibe längs und lasse sie vorne rausgucken. Karotte knackt, und das ist hier wirklich die halbe Miete.
Füllung nach Kühlschranklage: crunchy, bunt, unkompliziert
Ich hacke Gurke, Cherrytomaten, Karotte und etwas Rotkohl oder Blattsalat klein und mische alles. Rotkohl bringt Farbe und Biss, Blattsalat macht es leichter. Dann je nach Laune: Mais, Avocadowürfel, extra Paprikawürfel, Kräuter. Das ist kein Gericht, das eine exakte Grammzahl braucht. Es soll gut aussehen und frisch schmecken.
Wichtig ist nur: nicht zu nass füllen. Wenn die Tomaten sehr saftig sind, schneide ich sie kleiner und lasse sie kurz abtropfen. Sonst wird die Paprika innen schnell zur Salatpfütze, und das Monster verliert Würde.
Servieren, solange es noch knackt
Den abgeschnittenen Paprikadeckel setze ich am Ende wieder auf – sieht direkt „komplett“ aus und hält die Füllung ein bisschen in Schach. Ich serviere die Paprika-Monster am liebsten sofort, wenn alles noch kalt und knackig ist.
Wenn ich es vorbereiten muss, mache ich die Gesichter und die Füllung getrennt und setze alles kurz vor dem Essen zusammen. Das spart Nerven und verhindert, dass die Paprika weich wird. Und falls jemand Couscoussalat oder eine Frischkäsecreme als Füllung will: geht auch. Ich bleibe meistens bei Gemüse, weil es hier genau darum geht.
Paprika-Monster
Zutaten
- 3 große Paprika rot, gelb, grün
- 1 Karotte
- ½ Gurke
- etwas Rotkohl oder Blattsalat
- Cherrytomaten
- Käse in Scheiben Gouda oder Edamer
- schwarze Oliven
- Frischkäse oder Hummus zum Befestigen
Optionale Füllung
- Mais
- Avocadowürfel
- Paprikawürfel
- Kräuter
Und so wird's gemacht:
- Die Paprika werden zunächst gründlich gewaschen. Anschließend wird der obere Teil jeder Paprika abgeschnitten und beiseitegelegt, da er später wieder verwendet wird. Danach werden Kerne und weiße Innenhäute entfernt und an der Vorderseite eine ausreichend große Öffnung ausgeschnitten.
- Für die Augen werden aus Käsescheiben kleine Kreise geschnitten oder ausgestochen. In die Mitte jedes Kreises wird ein Stück schwarzer Olive gesetzt. Die vorbereiteten Augen werden mit etwas Frischkäse oder Hummus an der Paprika fixiert.
- Für die Zähne wird der Käse in kleine Dreiecke geschnitten. Diese werden ebenfalls mit Frischkäse oder Hummus am inneren Rand der Öffnung befestigt.
- Für die Zunge wird die Karotte längs in Scheiben geschnitten. Eine Scheibe wird in die Öffnung gelegt, sodass sie leicht aus der Paprika herausragt.
- Für die Füllung werden Gurke, Cherrytomaten, Karotte sowie Rotkohl oder Blattsalat fein zerkleinert und miteinander vermischt. Je nach Wunsch können Mais, Avocadowürfel, Paprikawürfel oder Kräuter untergehoben werden. Die Paprika werden anschließend locker mit dieser Mischung gefüllt.
- Zum Abschluss wird der zuvor abgeschnittene Paprikadeckel wieder aufgesetzt. Die gefüllten Paprika sollten möglichst frisch serviert werden, damit das Gemüse seine Knackigkeit behält. Optional kann die Füllung auch durch Couscoussalat, Thunfischsalat oder eine Frischkäsecreme ersetzt und die Oberfläche mit Kräutern, Sesam oder Sprossen ergänzt werden.
Paprika-Monster
Zutaten
- 3 große Paprika rot, gelb, grün
- 1 Karotte
- ½ Gurke
- etwas Rotkohl oder Blattsalat
- Cherrytomaten
- Käse in Scheiben Gouda oder Edamer
- schwarze Oliven
- Frischkäse oder Hummus zum Befestigen
Optionale Füllung
- Mais
- Avocadowürfel
- Paprikawürfel
- Kräuter
Und so wird’s gemacht:
- Die Paprika werden zunächst gründlich gewaschen. Anschließend wird der obere Teil jeder Paprika abgeschnitten und beiseitegelegt, da er später wieder verwendet wird. Danach werden Kerne und weiße Innenhäute entfernt und an der Vorderseite eine ausreichend große Öffnung ausgeschnitten.
- Für die Augen werden aus Käsescheiben kleine Kreise geschnitten oder ausgestochen. In die Mitte jedes Kreises wird ein Stück schwarzer Olive gesetzt. Die vorbereiteten Augen werden mit etwas Frischkäse oder Hummus an der Paprika fixiert.
- Für die Zähne wird der Käse in kleine Dreiecke geschnitten. Diese werden ebenfalls mit Frischkäse oder Hummus am inneren Rand der Öffnung befestigt.
- Für die Zunge wird die Karotte längs in Scheiben geschnitten. Eine Scheibe wird in die Öffnung gelegt, sodass sie leicht aus der Paprika herausragt.
- Für die Füllung werden Gurke, Cherrytomaten, Karotte sowie Rotkohl oder Blattsalat fein zerkleinert und miteinander vermischt. Je nach Wunsch können Mais, Avocadowürfel, Paprikawürfel oder Kräuter untergehoben werden. Die Paprika werden anschließend locker mit dieser Mischung gefüllt.
- Zum Abschluss wird der zuvor abgeschnittene Paprikadeckel wieder aufgesetzt. Die gefüllten Paprika sollten möglichst frisch serviert werden, damit das Gemüse seine Knackigkeit behält. Optional kann die Füllung auch durch Couscoussalat, Thunfischsalat oder eine Frischkäsecreme ersetzt und die Oberfläche mit Kräutern, Sesam oder Sprossen ergänzt werden.
Bitte beachten Sie: Angezeigte Bilder und/oder Videos der Gerichte sind KI-generiert und können vom Aussehen des tatsächlich gekochten Gerichts abweichen.
