Die Küche Moldaus/Moldawiens
Die Küche Moldaus bzw. Moldawiens ist eng mit der rumänischen Küche verwandt. Man findet allerdings auch Einflüsse der griechischen und der türkischen Küche sowie einige Einflüsse aus verschiedenen Mittelmeerküchen.
Internationale Küchen und ihre Rezepte
Die Küche Moldaus bzw. Moldawiens ist eng mit der rumänischen Küche verwandt. Man findet allerdings auch Einflüsse der griechischen und der türkischen Küche sowie einige Einflüsse aus verschiedenen Mittelmeerküchen.
Ein Kuchen zwischen Sonne, Hitze und Ventilatoren Florida ist für mich untrennbar mit flirrender Hitze verbunden. Mit dieser eigenartigen Mischung aus tropischer Schwüle, Klimaanlagenluft und dem Gefühl, ständig ein Glas Eiswasser zu brauchen. Als wir dort unterwegs waren, eher improvisiert als geplant, lief in Mehr lesen!
Das erste Mal bin ich diesen Rollen aus Fleisch und Apfel nicht in einem Kochbuch begegnet, sondern auf einer Reise durch Südengland. Cornwall, genauer gesagt. Regen, schroffe Küste, Wind, der einem jede Frisur sofort wieder abnimmt. In einem kleinen Café lagen sie in der Auslage, unscheinbar, fast rustikal. Warm, schwer, sättigend. Genau das Richtige nach einem langen Spaziergang an der Küste.
Wenn Kartoffeln plötzlich Berge werden Der Name ist diesmal deutlich harmloser, aber die Idee dahinter stammt aus derselben Ecke. Monster Nudelberge habe ich dieses Gericht irgendwann genannt, als mir klar wurde, dass „Hirnmasse im Schädel“ für manche Gäste doch eine Spur zu viel war. Der Mehr lesen!
Kleine Spinnen, große Wirkung Manchmal braucht es für Halloween gar keine großen Effekte. Keine Nebelmaschine, kein Kunstblut. Diese Spinnenbrötchen sind mir vor ein paar Jahren eher aus Verlegenheit entstanden. Es war spät, die Kinder wollten „noch was Gruseliges“, und im Kühlschrank stand ein Becher Fleischsalat. Mehr lesen!
Diese Pizza ist bei uns aus einer Mischung aus Bastelstunde und Abendessen entstanden. Es war einer dieser typischen Oktobertage, an denen es früh dunkel wird und alle ein bisschen hibbelig sind. Halloween stand vor der Tür, die Kinder wollten etwas „Richtiges“, nichts Halbherziges. Also kein normales Gesicht aus Oliven, sondern gleich ein ganzes Monster. Frankenstein schien dafür perfekt.
Ein Name, der erst mal abschreckt Der Titel klingt nach Mutprobe, nicht nach Snack. Knackiges Hühnchen mit Feuerameisen-Salat ist so ein Gericht, bei dem ich beim Aufschreiben kurz gezögert habe. Aber genau das war der Reiz. An einem Halloween-Abend vor ein paar Jahren wollte Mehr lesen!
Wenn es blubbert, ist es genau richtig Der Name ist mir an diesem Abend fast wichtiger gewesen als das Rezept. Grüner Schleim klingt nach etwas, das eigentlich nicht auf den Tisch gehört. Genau deshalb passt es so gut zu Halloween. Ich erinnere mich noch, wie Mehr lesen!
Es gibt diese Rezepte, bei denen man schon beim Namen merkt, dass sie nur zu einem ganz bestimmten Anlass funktionieren. Vogeldreck gehört eindeutig dazu. Ich bin vor Jahren über eine ähnliche Idee gestolpert, als ich für eine Halloween-Runde noch etwas Süßes gesucht habe, das schnell geht und trotzdem für hochgezogene Augenbrauen sorgt. Der Name war schneller da als das Rezept.
Wenn Gemüse plötzlich unheimlich wird Ich weiß nicht mehr genau, wer den Namen erfunden hat. Wahrscheinlich war es Jonas, der damals gerade voll in seiner „alles mit Aliens“-Phase steckte. Jedenfalls stand dieses Gericht plötzlich als Alien-Hirn mit gehackten Knochen auf unserer Halloween-Tafel. Und obwohl Mehr lesen!
Ein Abend, der etwas aus dem Ruder lief Manche Rezepte entstehen aus großer Kochleidenschaft. Andere aus einem Moment, in dem man denkt: Ach komm, einmal geht auch das. Dieser „amputierte Fuß“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Ich erinnere mich noch gut an einen Halloween-Abend, an Mehr lesen!
Schottland hat mich nie mit Sonnenschein empfangen. Dafür mit Wind, salziger Luft und diesem Geruch nach Rauch, der irgendwo zwischen Kaminfeuer und feuchtem Wollpullover hängt. Bei einer Reise entlang der Westküste, Thomas und ich damals noch ohne Kinder, saßen wir abends oft in kleinen Gasthäusern, die mehr Wohnzimmer als Restaurant waren. Fisch stand fast immer auf der Karte. Meist schlicht, manchmal überraschend raffiniert.
Samstags, wenn nichts weggeworfen wurde Ofenschlupfer gab es bei uns immer dann, wenn der Brotkorb verdächtig voll war. Alte Brötchen, ein paar Äpfel aus dem Keller, sonst nichts geplant. Meine Frau stellte die Auflaufform auf den Tisch, noch leer, und allein das war schon die Mehr lesen!
Das Geräusch auf dem Küchentuch Man erkennt Riebelesuppe nicht am Geruch, sondern am Geräusch. Dieses leise Rieseln, wenn der Teig durchs Sieb auf das Küchentuch fällt. Bei uns zu Hause war das ein bekanntes Signal. Kein großes Kochen heute, aber etwas, das ernst genommen wird. Mehr lesen!
Wildinnereien taugen nicht für lockere Gespräche am Küchentisch. Entweder man ist dabei oder man lässt es. Bei uns fiel diese Suppe immer in die Kategorie „wird gekocht, weil sie Sinn ergibt“. Nicht, weil jemand Lust auf etwas Besonderes hatte, sondern weil nach dem Zerlegen vom Wild genau das übrig war, was nicht ignoriert werden wollte.
Ein Name, den man erklären muss „Brennte Mehlsupp“ klingt für viele erst mal nach Unfall. Oder nach etwas, das man besser nicht bestellt. Bei uns daheim war der Name völlig normal. Er gehörte dazu wie der Geruch von nassem Mantel im Winterflur. Wenn meine Mehr lesen!
Ein Kuchen für Tage ohne Drama Ich habe diesen Kuchen zuerst an einem Dienstag gebacken, der nichts Besonderes war. Übersetzungsabgabe am Morgen, grauer Himmel über Leipzig, der Kaffee zu stark. Ich wollte etwas Süßes, aber nichts Feierliches. Etwas, das nicht applaudiert werden will. Dieser Cheesecake Mehr lesen!
Die Badische Linzertorte kam bei uns nie überraschend. Sie kam zuverlässig. Meistens in einem flachen, leicht eingedrückten Kuchenkarton, den Frau Schuster aus dem Nachbarort unter den Arm geklemmt hatte. Wenn sie klingelte, wusste man schon, was gleich auf dem Tisch stehen würde. Kein großes Hallo, kein Kommentar. Der Karton wurde abgestellt, der Deckel geöffnet, fertig.
Ein Rezept, das aus dem Bildschirm kam Manchmal lerne ich Gerichte nicht über Orte kennen, sondern über PDFs, WhatsApp-Nachrichten oder halb übersetzte Kochanleitungen. Benachin war so ein Fall. Kein Markt, kein Straßenstand, kein Gespräch am Herd. Nur ein Name, mehrere Schreibweisen und eine Zutatenliste, die Mehr lesen!
Der erste Satz kam vom Fischhändler „Heute sind sie ruhig“, sagte der Mann hinter dem Tresen, und meinte die Forellen. Ich stand in Baden auf einem kleinen Markt, noch halb im Arbeitsmodus, obwohl ich offiziell frei hatte. Zwei Tage Auszeit, Laptop zu, Kopf offen. Ich Mehr lesen!
Bitte beachten Sie: Angezeigte Bilder und/oder Videos der Gerichte sind mit KI-generiert und können vom Aussehen des tatsächlich gekochten Gerichts abweichen.