Gebratene Forelle mit Schinken
Internationale Küchen und ihre Rezepte
Ein schneller Teller zwischen zwei Wegen Bruschetta verbinde ich eigentlich sofort mit Italien. Umso spannender fand ich es, sie in Andorra auf der Karte zu entdecken. Nicht als schicke Vorspeise, sondern ganz selbstverständlich, fast beiläufig. Wir waren damals auf einer längeren Fahrt durch die Pyrenäen Mehr lesen!
Trinxat ist eines dieser Gerichte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. Kohl, Kartoffeln, Speck. Mehr braucht es nicht. Und genau das macht es für mich so typisch für Andorra. Wir haben Trinxat damals an einem Abend gegessen, an dem wir eigentlich nur schnell etwas Warmes wollten. Kein langes Suchen, kein besonderes Restaurant. Einfach Hunger nach einem Tag draußen in den Bergen.
Ein Salat, der nach Frühling schmeckt Löwenzahnsalat ist für mich untrennbar mit Frühling verbunden. Mit diesen ersten Tagen, an denen die Sonne schon Kraft hat, die Luft aber noch kühl ist. In Andorra habe ich ihn zum ersten Mal so gegessen, warm angemacht, kräftig, Mehr lesen!
Ein Gericht für langsame Tage Geschmorter Hase ist kein Gericht, das man spontan an einem Dienstagabend kocht. Für mich gehört es zu diesen Rezepten, bei denen man innerlich schon einen Gang runterschaltet, sobald man die Zutaten liest. Ich verbinde dieses Gericht direkt mit Andorra, mit Mehr lesen!
Andorra ist eines dieser Länder, die man leicht übersieht. Eingeklemmt zwischen Frankreich und Spanien, klein, bergig, unscheinbar auf der Landkarte. Wir sind dort vor ein paar Jahren eher zufällig gelandet, auf der Durchreise, mit zu viel Gepäck und zu wenig Zeit. Aber manchmal bleiben gerade solche Stopps besonders hängen. Vielleicht, weil man nichts erwartet. Oder weil Essen oft der schnellste Weg ist, ein Gefühl für einen Ort zu bekommen.
Continue reading Fromage de Tupi (Andorranischer Frischkäse)
Zwischen Jurten und Kochtöpfen Zum ersten Mal bin ich der turkmenischen Küche eher zufällig begegnet. Nicht auf einer Reise, sondern spät abends, irgendwo zwischen einem alten Reisebericht und einer Fernsehdokumentation über Nomadenvölker in Zentralasien. Ich saß auf dem Sofa, Laptop auf den Knien, während neben Mehr lesen!
Ein Gericht, das erst einmal Mut braucht Haggis ist so ein Gericht, bei dem ich selbst kurz schlucken musste, als ich es das erste Mal ernsthaft in Erwägung gezogen habe. Nicht, weil ich Innereien grundsätzlich ablehne, sondern weil der Respekt vor der Tradition groß ist. Mehr lesen!
Cock-A-Leekie ist für mich so ein Gericht, das man nicht zufällig kocht. Diese Suppe hat etwas Feierliches, obwohl sie im Kern eine einfache Hühnersuppe ist. Das erste Mal bin ich darüber gestolpert, als ich mich intensiver mit dem Burns Supper beschäftigt habe. Es war Januar, draußen kalt und nass, und ich hatte Lust auf etwas Wärmendes, das mehr erzählt als nur „Suppe“. Cock-A-Leekie klang altmodisch, ein bisschen eigenwillig – und genau deshalb spannend.
Continue reading Cock-A-Leekie (Hühnersuppe mit Lauch und Backpflaumen)
Ein Abend im Zeichen von Burns An Typsy Laird muss ich immer denken, wenn der Januar draußen grau ist und man abends gern etwas Besonderes auf dem Tisch haben möchte. Dieses Dessert gehört für mich untrennbar zu einem Burns Supper, auch wenn wir hier in Mehr lesen!
Brot, das immer passt Arán Sóide, das irische Brown Soda Bread, ist für mich eines dieser Brote, die ganz leise ihren Platz finden. Kein Sauerteig mit langer Führung, kein großes Ritual. Es ist einfach da, wenn man es braucht. Ich habe es zum ersten Mehr lesen!
Cottage Pie ist für mich so ein Gericht, das immer dann auftaucht, wenn es draußen ungemütlich wird. Regen, Wind, kurze Tage. Ich habe ihn zum ersten Mal bewusst als typisches irisches Alltagsessen wahrgenommen, nicht in einem Pub, sondern in einem Bericht über Familienküche in Irland. Genau so fühlt er sich auch an: vertraut, sättigend und ohne große Ansprüche.
Ein Sonntagsessen mit Haltung Corned Beef and Cabbage ist für mich eines dieser Gerichte, die sofort Bilder im Kopf erzeugen. Große Töpfe, viel Dampf, ein Tisch, an dem mehrere Generationen Platz haben. Ich bin ihm das erste Mal im Zusammenhang mit Dublin begegnet, beim Lesen Mehr lesen!
Knacken, kleben, glücklich sein Honeycomb ist eine dieser Süßigkeiten, bei denen schon das Geräusch beim Abbeißen Teil des Vergnügens ist. Dieses laute Knacken, gefolgt von dem Moment, in dem sich der Zucker im Mund auflöst. Ich habe Honeycomb zum ersten Mal bewusst in Großbritannien wahrgenommen, Mehr lesen!
Diese irische Gemüsesuppe koche ich fast automatisch, wenn der März kommt. Nicht wegen eines festen Plans, sondern weil sie für mich untrennbar mit St. Patrick’s Day verbunden ist. Kein lautes Gericht, kein Spektakel, sondern etwas Warmes, Erdiges, Beruhigendes. Ich bin ihr das erste Mal begegnet, als ich mich mit der irischen Alltagsküche beschäftigt habe, jenseits von Eintöpfen mit Fleisch und schweren Soßen.
Ein grüner Abend im März Der Shamrock Shooter gehört für mich zu diesen Getränken, die sofort ein bestimmtes Datum im Kopf haben. St. Patrick’s Day. Grün gefärbte Pubs, viel Gelächter und diese leicht überdrehte Stimmung, die irgendwo zwischen Feierlust und Folklore liegt. Ich erinnere mich Mehr lesen!
Eine Suppe, die Respekt einfordert Badische Schneckensuppe ist kein Gericht, das man zufällig kocht. Allein der Gedanke an Weinbergschnecken sorgt oft schon für Zurückhaltung. Mir ging es anfangs nicht anders. Ich bin ihr das erste Mal im Zusammenhang mit der badischen Küche begegnet, bei einer Mehr lesen!
Westfälischer Sauerbraten ist für mich mehr als nur ein Sonntagsessen. Er gehört zu den Gerichten, die eine gewisse Ernsthaftigkeit mitbringen. Schon allein durch die Marinierzeit. Drei bis vier Tage Vorausplanung, das macht man nicht aus einer Laune heraus. Ich kenne ihn aus meiner Kindheit im Ruhrgebiet, damals noch ganz selbstverständlich mit Pferdefleisch. Heute sorgt genau das oft für Diskussionen, früher war es einfach Teil der regionalen Küche.
Ein Name, den man nicht vergisst Hoorische Knepp – allein der Name sorgt jedes Mal für Nachfragen. Ich habe ihn das erste Mal gehört, als wir in der Pfalz unterwegs waren und in einem kleinen Gasthaus auf der Karte genau darüber gestolpert sind. Mein Mann Mehr lesen!
Ein Topf, der nach Alltag schmeckt Bremer bunte Finken sind für mich ein typisches Gericht aus der Kategorie „leise Klassiker“. Kein großes Aushängeschild, kein touristischer Star, sondern ein Eintopf, der einfach da ist. Ich bin ihm das erste Mal beim Lesen über norddeutsche Alltagsküche begegnet, Mehr lesen!
Bitte beachten Sie: Angezeigte Bilder und/oder Videos der Gerichte sind mit KI-generiert und können vom Aussehen des tatsächlich gekochten Gerichts abweichen.