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Schupfnudeln
Schupfnudeln
Zutaten
- 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
- Salz
- 3 Eigelb L
- 3 El Speisestärke; gestrichen
- 180 g Mehl
- weißer Pfeffer f.a.d.M.
- Muskatnuss; frisch gerieben
- Mehl zum Bearbeiten
- 100 g Butter
Und so wird's gemacht:
- Die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser gar kochen, dann etwas abkühlen lassen und pellen. Die warmen Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken. Das Eigelb ,die Speisestärke und das Mehl dazugeben. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, dabei mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
- Den Teig in drei Teile schneiden. Ein Drittel vom Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer ungefähr 40 cm lange Rolle formen. Die Rolle in 30 gleichgroße Scheiben schneiden. Die Scheiben zuerst zu Kugeln, dann zu Rollen mit spitze zulaufenden Enden formen.
- Die Schupfnudeln in kochendes Salzwasser gleiten lassen und den Topf vom Herd ziehen. Sobald die Schupfnudeln aufsteigen, noch 2 Minuten ziehen lassen, sofort in kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Den Vorgang mit dem restlichen Kartoffelteig wiederholen.
- Die Butter in zwei Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten.
- Zu Wild oder Gulasch servieren.
Chili Con Carne nach Heston Blumenthal
Chili Con Carne nach Heston Blumenthal
Zutaten
- Für das Chili
- 6 El Olivenöl
- 500 g Rinderhack
- 1 St Große Zwiebel in Würfel
- 2 St Sternanis
- 2 St Große Karotten geschält und gewürfelt
- 3 Zeh Knoblauch geschält und zerdrückt
- 1 Grüne Chilischote entkernt und gewürfelt (Kochproben.info: Rote Chilischote)
- 2 El Tomatenmark
- 357 ml Rotwein
- 400 g Dosentomaten in Stücken 1 Dose
- 500 ml Rinderbrühe
- 400 g Kidneybohnen 1 Dose
- 2-3 St Rote Chilischoten
- Für die Würzbutter
- 2 El Olivenöl
- 1,50 Tl Kreuzkümmel gemahlen
- 1,50 Tl Cayennepfeffer
- 1,50 Tl Geräuchertes Paprikapulver
- 1 Tl Tomatenketchup
- 0,50 Tl Worcestershire Sauce
- 0,50 Tl Marmite (Kochproben.info: Dunkle Sojasauce
- 125 g Butter Zimmerwarm
- Außerdem:
- 100 g Saure Sahne
- 60 g Cheddarkäse geraspelt (Optional)
- 3 St Saft und abgerieben Schale von 3 Zitronen
Und so wird's gemacht:
- Zunächst die Würzbutter vorbereiten. Dazu das Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Hitze erhitzen und den Kreuzkümmel und den Caynennepfeffer darin kurz anrösten, bis die Gewürze duften. Den Topf vom Feuer nehmen und die restlichen Zutaten unterrühren. Zum Schluss die Butter in Würfel unterrühren und so lange rühren, bis diese geschmolzen ist. Würzbutter im Kühlschrank abkühlen lassen, bis sie fest ist.
- Für das Chili die Hälfte des Olivenöls in einem großen Topf über große Hitze erhitzen, bis es fast anfängt zu rauchen. Das Hackfleisch hineingeben und scharf anbraten, bis es braun ist. Das Hackfleisch soll kräftig braten und möglichst kein Fleischsaft austreten. Wenn nötig das Hackfleisch auf mehreren Etappen anbraten.
- Das Hackfleisch herausnehmen und beiseite stellen. Den Bratensatz mit etwas Wasser ablöschen und die letzten Reste Fleisch vom Boden abkratzen. Den Fleischsud abgießen und aufbewahren.
- Das restliche Olivenöl im Topf auf mittlerer Hitze erhitzen und die Zwiebelwürfel und den Sternanis darin andünsten, bis die Zwiebel gerade Farbe annimmt. Dann die Karottenwürfel, die grüne Chilischote und den Knoblauch dazugeben und für weitere 5 bis 10 Minuten dünsten, bis die Karottenwürfel weich sind. Dann das Tomatenmark unterrühren und dieses für 5 Minuten anrösten.
- Alles mit dem Wein ablöschen und Dosentomaten, Brühe, angebratenes Hackfleisch und den zuvor abgegossenen Fleischsud dazugeben. Alles so lange auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Sauce um 2/3 einreduziert ist.
- In der Zwischenzeit die roten Chilischoten entweder unter der Grillschlange oder mit einer Lötlampe rundum anrösten, bis die Schale fast schwarz ist. Dadurch kann man die Schale leicht ablösen und die Chilischote bekommt einen leicht rauchigen Geschmack. Abkühlen lassen und die Schale dann mit den Fingern abstreifen, Chilischote halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.
- Die Kidneybohnen aus der Dose durch ein Sieb abgießen und kurz mit kaltem Wasser abbrausen.
- Die Kidneybohnen und die roten Chilischoten unter das Chili heben und alles erhitzen, bis die Bohnen heiss sind. Die Sternanis entfernen und die Würzbutter nach Geschmack unterrühren (Für eine mittlere Schärfe etwa 2,5 El). Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zitronenschale abschmecken.
- Saure Sahne mit einer Prise Salz und einigen Spritzern Zitronensaft glattrühren.
- Chili con Carne mit Tortillas, Reis, oder Nudeln servieren. Dazu wird die glattgerührte Saure Sahne, die restliche Würzbutter, sowie der restliche Zitronensaft und die restliche Zitronenzeste serviert, so dass sich jeder sein Chili so würzen kann, wie er möchte.
Daube provençale
Tipp: Wie alle Schmorgerichte lässt sich auch die Daube provençale sehr gut vorbereiten und schmeckt fast noch besser, wenn sie am nächsten Tag noch einmal aufgewärmt wird. Dann sollte man aber Zimt, Orangenschale und Oliven erst beim Aufwärmen zugeben.
B2-Steak Sauce
Diese Steaksauce schmeckt ähnlich wie die in den USA sehr beliebte “A1-Steak Sauce”.
Ajvar (Serbisches Auberginen-Paprikapüree)
Ajvar (Serbisches Auberginen-Paprikapüree)
Zutaten
- 2 Auberginen
- 500 g Paprikaschoten
- 1-2 Knoblauchzehen
- 1 Zitrone/Saft
- 3 El Olivenöl
- Petersilie feingehackt
- Salz
- Pfeffer
Und so wird's gemacht:
- Ofen auf 200°C vorheizen. Auberginen darin etwa 30 Minuten, Paprikaschoten etwa 15 Minuten ohne Fett braten. Auberginen und Paprika noch heiß in eine Plastiktüte geben und etwa 5 Minuten darin ruhen lassen.
- Die Haut von den noch heißen Auberginen und Paprikaschoten abziehen. Paprikaschoten halbieren und Kerne und weißliche Scheidewände entfernen. Auberginen und Parikaschoten mit dem Messer fein hacken oder im Mixer kurz pürieren. Beim Mixen jedoch darauf achten, dass noch gröbere Stücke vorhanden sind.
- Gehackte Paprika und Auberginen mit den restlichen Zutaten gründlich vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kalt stellen.
- Als Vorspeise auf einer Platte kegelartig anrichten und mit Zitronenscheiben garnieren. Mit Fladenbrot servieren.
- In sauberen Gläsern luftig abgefüllt hält sich das Püree im Kühlschrank mehrere Tage.
Litauischer Barschtsch
Litauischer Barschtsch
Zutaten
- 500 g Schweinefleisch
- 2 Rote Bete eingelegt
- 1 Bd. Petersilie
- 1 Möhre
- 6 Pfefferkörner
- 2 Lorbeerblätter
- 1/2 Becher Saure Sahne
- 1 El Butter
- 1 El Mehl
- 3 l Wasser
Und so wird's gemacht:
- Fleisch, Petersilie, Zwiebel zusammen mit den Möhren in kaltem Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Schaum und Fett von der Oberfläche abschnöpfen. Nach 2 Stunden Pfefferkörner und Lobeerblätter hinzufügen. Eine weitere 1/2 Stunde weiterköcheln lassen. Suppe salzen.
- Das gegarte Fleisch herausnehmen und Brühe durchsieben. Die eingelegten Rote Bete raffeln oder in Stifte schneiden. Butter zerlassen und Mehl darin anschwitzen. Saure Sahne dazugeben. Brühe angiessen, Rote Bete hinzufügen.
- Heiss als Suppe servieren.
- Mit Fleisch und Bratkartoffeln zur Suppe serviert wird daraus ein Hauptgang.
Badisches Ochsenfleisch
Badisches Ochsenfleisch
Zutaten
- Fleisch
- 2 Karotten
- 1 Stange Lauch
- 1/2 Sellerieknolle
- 1 Gr. Zwiebel
- 500 g Rinderknochen
- 1 Markknochen
- 1 kg Ochsenbrust wie gewachsen Hochrippe, Brustkern, BrustspitzeNudelsuppe
- 250 g Fadennudeln
- Salz
- Pfeffer
- Schnittlauch
- Muskat
Und so wird's gemacht:
- Salzwasser mit Gemüse und Knochen in einem grossen Topf zum Kochen bringen. Wenn das Wasser sachte zu sprudeln beginnt, das abgewaschene Fleisch hineingeben. Das Fleisch 1 bis 2 Stunden köcheln lassen.
- Herausnehmen und einige Minuten ruhen lassen. In Scheiben schneiden und auf einer Platte anrichten. Ein wenig von der Brühe über das Fleisch giessen. Nach Belieben das Gemüse mit auf der Platte anrichten oder separat.
- Fadennudeln in Salzwasser bissfest kochen. In die Suppenterrine geben.
- Die heisse Fleischbrühe durch ein Haarsieb giessen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Das Mark aus den Markknochen lösen und dazugeben. Etwas feingeschnittenen Schnittlauch darüberstreuen.
Die Küche Polens
Die polnische Küche ist herzhaft und rustikal. Auf Grund der wechselvollen Geschichte Polens war die Küche Polens vielen verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. Man findet Einflüsse der deutschen , litauischen , ukrainischen , tschechischen , slowakischen und weißrussischen , der jüdischen , österreichisch–ungarischen und sogar der italienischen Mehr lesen!
Die Küche Finnlands
Die finnische Küche gilt als geradlinig, schnörkellos und naturverbunden. Die Hauptzutaten für die finnische Küche kommen aus dem finnischen Wäldern wie Elch und Bär, Pfifferlinge und Steinpilze. Auch Beern wie Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren, Walderdbeeren. Moosbeeren und Preiselbeeren sowie die arktische Moltebeeren findet man in den finnischen Wäldern und in vielen Gerichten der finnischen Gerichte. Die Beeren werden auch zu Marmelade verkocht und bilden in den langen dunklen Wintermonaten, in denen man in Finnland kein einheimisches frisches Obst und Gemüse bekommen kann, eine wichtige Vitaminquelle.
Die Küche Israels
Es ist schwer, von “der” israelischen Küche zu sprechen, denn auf Grund der wechselvollen Geschichte des Staates Israels und des Stroms an Einwanderern nach Israel gibt es eigentlich nichts, was typisch für die Küche Israels wäre und nur ausschließlich in Israel gekocht werden würde. Manche Mehr lesen!
Die Küche Litauens
Die litauische Küche ist einfach aber schmackhaft. Hauptzutaten der litauischen Küche sind, was Feld, Wald und Acker hergeben: Kartoffeln, Gerste, Roggen, Rote Bete, Pilze und Beeren. Auch Milch und Milchprodukte bilden einen wichtigen Bestandteil der litauischen Küche. Schweinefleisch ist besonders beliebt. Aber auch Rindfleisch kommt Mehr lesen!

















