Die Küchen der Welt entdecken
Oxford Sausage (Bratwurst ohne Haut)
- 450 gr Schweinehackfleisch
- 450 gr Kalb- oder Lammhackfleisch
- 340 gr Rindertalg gehackt
- 100 gr frisch geriebenes Weißbrot oder Semmelbrösel
- Schale von 1-2 Zitronen
- 1 Ei verquirlt
- 1 El frisch gehackte Kräuter nach Geschmack
- 1 Tl Muskatnuss frisch gemahlen
- 1 Tl Salbei frisch gehackt
- Salz
- Pfeffer
- Mehl
- Butter oder Öl zum Braten
Alle Zutaten für die Wurst in eine Schüssel geben und gründlich durchmischen, Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit bemehlten Händen aus der Masse etwa daumendicke, 10-15 cm lange
Würste formen. Die Würste in Mehl wenden und zu einem C formen.
Im heissen Fett oder auf dem Grill etwa 8 Minuten braten, bis sie
vollständig durchgebraten sind. Mit Oxford Sauce zum Frühstück
servieren.
Bottermelksanballerse (Buttermilchsuppe)
- 500 g Kartoffeln
- 1 l Buttermilch
- 1 El Mehl
- 125 g Fetter Speck
- evtl. Blutwurst
- evtl. Zwiebel
Kartoffeln schälen, kleinwürfeln und in Salzwasser gar kochen; dann das Wasser abgiessen. Nun das Mehl in die Buttermilch rühren, auf die Kartoffeln giessen und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten kochen.
Speck fein würfeln, in einer Pfanne auslassen und auf die fertige Buttermilchsuppe geben. Mit deftiger Blutwurst und feingewürfelte Zwiebeln servieren.
Tip: Man kann auch würfelig geschnittenes Suppengrün und Röstzwiebeln darüberstreuen.
Forellen gedünstet
- 2 Forellen; küchenfertig a 400g
- Salz
- 125 ml Weißwein
- 5 Wasser
- 1 Lorbeerblatt
- 6 Pfefferkörner
- 2 Gewürznelken
- 2 Pimentkörner
- 1 Zwiebel
- 100 g Butter
- 1 Zitrone; unbehandelt
Die Forellen unter fließendem kaltem Wasser abspülen, trockentupfen, mit Salz würzen.
Wasser in einem großen, länglichen Topf zum Kochen bringen. Lorbeerblatt, Pfefferkörner, Gewürznelken, Pimentkörner hinzugeben. Zwiebel abziehen, grob würfeln, in den Sud geben.
Die Forellen hineingeben, mit geschlossenem Deckel 15 bis 20 Minuten dünsten.
Die Butter zerlassen, über die Forellen geben. Die Zitrone in Scheiben schneiden und die Forelle damit garnieren.
Herzfelder Stippmilch
- 500 g Quark
- 100 g Pumpernickel
- 3 El Zucker
- 1 El Zimt Milch zum Anrühren
Quark mit etwas Milch glattrühren. Pumpernickel zerreiben und mit dem Zucker und Zimt verrühren. Die Pumpernickelmasse unter den Quark ziehen und in eine Schüssel füllen.
Die Stippmilch kühl stellen und vor dem Servieren mit etwas Zimt bestäuben.
Newcastle Potted Salmon (Lachscreme)
- 4 Lachssteaks a ca. 175 gr
- 50 gr Butter
- 7 gr Muskatblüte gemahlen
- 7 gr Gewürznelken gemahlen
- Weißer Pfeffer gemahlen
- Butter geschmolzen
Lachssteaks in eine feuerfeste Form geben, mit den Gewürzen und weißem Pfeffer würzen und die Butter in Flocken darüber verteilen. Mit Alufolie abdecken und im vorgeheizten Backofen bei 180°C 30-35 Minuten backen. Dabei gelegentlich mit dem austretenden Saft und der Butter bestreichen.
Lachs herausnehmen und gut abtropfen lassen, etwas abkühlen lassen.
Den Lachs mit den Fingern zerpflücken und fest in 4 kleine Auflaufförmchen pressen. Mit der flüssigen Butter begießen, so dass keine Luft mehr an den Lachs kommt. In den Kühlschrank stellen und gut durchkühlen lassen.
Mit knusprigem Bauernbrot oder Toastbrot als Vorspeise servieren.
Leinewebers Eierkuchen
- 600 g Kartoffeln
- 150 g Weizenmehl
- 4 Eier
- 250 ml Milch
- Salz
- Pfeffer a.d.M.
- Muskatnuss; gerieben
- 1 Bund Schnittlauch
- 150 g Durchwachsener Speck
- 1 El Butter oder Margarine
Kartoffeln waschen, in Wasser garen, abgiessen, abpellen und erkaltet in Scheiben schneiden.
Mehl, Eier, Milch, Salz, Pfeffer, Muskatnuss gut miteinander verrühren, feingeschnittenen Schnittlauch hineingeben.
Speck in Würfel schneiden. Butter oder Margarine zerlassen, 1/4 der Speckwürfel in einer Pfanne auslassen, 1/4 der Kartoffelscheiben hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und anbraten lassen.
1/4 des Eierkuchenteiges darübergeben und von beiden Seiten hellbraun backen. Aus den restlichen Zutaten drei weitere Eierkuchen zubereiten.
Bitte beachten Sie: Angezeigte Bilder und/oder Videos der Gerichte sind mit KI-generiert und können vom Aussehen des tatsächlich gekochten Gerichts abweichen.